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Ein Zweites zu Hause – Gastronomenfamilie Oriwol bewirtet Hohenstückener Kinder

25 Dezember 2006

Das Anwohnerbüro in der Sophienstraße 55, das auf Initiative des Fördervereins Hohenstücken e.V. mit engagierten Anwohnern, Handwerkern der WOFÜ und Handwerkern der Fam. Oriwol in kurzer Zeit , aber viel Elan, als Ersatz zum ehemaligen Anwohnerbüro in der Reuscherstraße neu aufgebaut wurde, wird  für etliche Hohenstückener Kinder und Jugendliche als ihr zweites Zuhause angesehen.
Deutsche und ausländische Kids aus dem Umfeld und Hohenstücken nehmen die interessanten Angebote wie gemeinsames Lernen,  Internetcafènutzung, Kochen, Straßenfußball, Fußballkicker und andere Spiele, der im Anwohnerbüro tätigen Streetworker des Humanistischen Regionalverbandes Brandenburg/ Belzig und Jugendamtes gern an.

Das Wichtigste bei den interessanten Freizeitbeschäftigungen ist jedoch, dass die Kinder und Jugendlichen zwei – bis dreimal in der Woche ihre Alltagssorgen vergessen können und ihnen kompetente Ansprechpartner für alle Lebenslagen zur Verfügung stehen.

Ohne Sponsoren und ehrenamtliche Unterstützung einiger ebenfalls im Anwohnerbüro tätigen Anwohner wäre diese wertvolle Integrationsarbeit kaum möglich.

In der Brandenburger Gastronomen-Familie haben der Förderverein Hohenstücken e.V. und die Streetworker für die Arbeit im Anwohnerbüro ihre wohl mit grössten  Förderer. So sind Oriwols seit vielen Jahren zur Stelle, wenn es darum geht, den Kindern und Jugendlichen mit einer Weihnachtsfeier eine Freude zu machen. Gefeiert wurde auch dieses Jahr dort, wo sich die Kids zu Hause fühlen: Im Anwohnerbüro der Sophienstraße. Und das Kalt/Warmbüfett der Familie Oriwol schmeckte, wie in all den Jahre zuvor, köstlich. – Schließlich sind die bekannten Gastronomen Meister ihres Fachs. Und wenn sich die Aufregung um Weihnachten und Silvester im Januar gelegt hat, werden die Mitarbeiter, Streetworker und ehrenamtlichen Helfer des Anwohnerbüros zu Gast im „PANORAMA“ sein. Auch diese Veranstaltung, mit der sich Oriwols für die engagierte Arbeit im Interesse der Menschen bedanken möchten, denen es nicht so gut geht, hat eine lange Tradition. Doch diesmal kommt noch eine Premiere hinzu! Denn die Hohenstückener werden eine der ersten Gäste im neuen Festsaal des „PANORAMA“ sein, der aus dem ehemaligen Solarium entstand und ab sofort von jedermann mit oder ohne gastronomischer Betreuung für Feiern und Zusammenkünfte aus jedem Anlass gemietet werden kann.

Doch damit hat sich das Engagement der Familie Oriwol noch lange nicht erschöpft. Die Gastronomen unterstützen auch die laufenden Angebote im Anwohnerbüro. So werden beispielsweise bei Bedarf auch Lunchpakete für die Teilnehmer einer Radtour kostenlos zusammengestellt. Beim Umzug des Anwohnerbüros von der Reuscherstraße in die Sophienstraße stellten Oriwols Handwerker zur Verfügung und sponserten die neue Küche.

Kinderweihnachstfeier

24 Dezember 2005

KinderweihnachtsfeierWie jedes Jahr, um diese Zeit, hatte es sich herumgesprochen. Im Anwohnerbüro der Reuscherstraße darf wieder gefeiert werden, es kommt der Weihnachtsmann. Ein kleiner Junge fragte mich schon vormittags: „Wann kann ich denn zur Feier kommen?“ Ich sagte ihm, dass es in 2 Stunden soweit sein wird, dass es was zu essen und zu naschen gibt und dass auch der Weihnachtsmann eine Kleinigkeit bringen wird. Ich freute mich darüber, dass ich ein schönes zufriedenes Lächeln in seinem Gesicht erkennen konnte. Anwohner schmückten die Räume und sorgten für genügend Sitzgelegenheiten im AWB. Im Hausflur sammelten sich immer mehr Kinder. Dann war es so weit, der große Raum füllte sich mit vielen Kindern. Anwohner und Streetworker wiesen den Kindern Sitzplätze zu. Norbert Witte eröffnete die Weihnachtsfeier, indem er sich im Namen der Kinder bei den Anwohnern und der Fam. Oriwol, die für reichlich Essen und Trinken gesorgt hatte,  sowie den Streetworkern bedankte. Herr Stricker spielte mit der Gitarre Weihnachtslieder und alle Kinder sangen oder summten mit. Gedichte wurden vorgetragen, selbst eingeübte Tänze von einer Kindergruppe vorgeführt. Die weihnachtliche Atmosphäre erreichte mit dem nun endlich erscheinenden Weihnachtsmann ihren Höhepunkt. Mit vielen kleinen Geschenken konnte er Kinderaugen zum Strahlen erwecken. Das Ziel, ein paar schöne harmonische Stunden mit Kindern im AWB zu verbringen, war uns wieder mal gut gelungen.

Malen und Basteln im AWB

1 September 2005

Es war ein harmonischer Nachmittag im Anwohnerbüro der Reuscherstraße 27 für 31 zufriedene Kinder und Erwachsene, die zum Basteln, Darten und Malen kamen. Unter Anleitung der Fördervereinsmitglieder Frau Scherf, Frau Hoffmann, Herrn Hoffmann und den sich für die Dartdurchführung bereit erklärenden Jugendlichen, Anja und Sebastian Scherf, hatten alle Besucher einen schönen Feriennachmittag im AWB.