Neue Plätze für gemeinsame Aktivitäten
Durch den Rückbau von Wohnhäusern entstanden in Hohenstücken deutlich sichtbare Veränderungen. Der Förderverein Hohenstücken startet im Zuge dessen das Projekt „Neue Plätze für gemeinsame Aktivitäten“.
Es ist vorgesehen, gemeinsam mit Anwohnern, Jugendlichen und mit Unterstützung durch die Wobra, ein Konzept zur Verschönerung des Wohnumfeldes hinter dem Block Sophienstraße 51 – 57 zu entwickeln und umzusetzen. Der Förderverein Hohenstücken und die beteiligten Planer laden dazu herzlich zu Gesprächsrunden, so genannten „Zukunftswerkstätten“ am
Freitag, 29.02.2008
13.30 Uhr insbesondere für Kinder und Jugendliche
16.30 Uhr alle Anwohner und Interessierte
in das Anwohnerbüro in der Sophienstraße 55 ein.
Für den nachhaltigen Erfolg der Maßnahme ist es wichtig, die Meinungen und Wünsche der Anwohner und künftigen Nutzer einzuholen und dabei Interesse am Mitmachen zu wecken.
Eindrücke von den Aktionstagen
Unsere ersten gemeinsamen Aktivitäten im Rahmen unseres LOS-Projektes waren von Erfolg und gemeinsamen Spass gekrönt. Wir trafen uns hierzu um 9 Uhr am Freitag, dem 23.05.08 und Sonnabend, dem 24.05.08. Es wurden Muttererde in den Fußballcoart und in unebene Stellen unseres Hofes transportiert, Wäschestangen ausgebuddelt und von den Betonfundamenten befreit, die restlichen Wäschestangen gestrichen, umgegraben dort, wo noch gepflanzt werden soll. Ein sehr appetitliches und reichliches Spargelessen gab allen Teilnehmern die Kraft zum Durchhalten. Alle Mitmacher strahlten eine Zufriedenheit aus, die u.a. mit unserem Ergebnis der beiden Aktionstage seine Begründung hat. Anwohner, Jugendliche, Kinder, Streetworker des Humanistischen Regionalverbandes, Club am Turm und Mitglieder des Fördervereins Hohenstücken e.V. haben das LOS-Projekt “Freie Plätze für gemeinsame Aktivitäten” des Fördervereins erfolgreich mit der Wohnumfeldgestaltung auf dem Hof des Anwohnerbüros in der Sophienstraße zum großen Teil, Dank einer hohen Beteiligung realisiert.
Es war schon teilweise anstrengend, aber unser gemeinsam erstrebtes Ziel machte uns stark für die Umsetzung. Dankeschön all denen, die selbstlos mitmachten und uns damit für weitere Aktivitäten optimistisch stimmen.