Eröffnung des neuen Anwohnerbüros in der Sophienstraße 55

14 August 2006 von V.Hoffmann

Eröffnung des neuen AnwohnerbürosNoch einige Zeit vor Schließung des Anwohnerbüros in der Reuscherstraße 27 haben wir uns entschlossen, der Fördervereinsvorstand und die Anwohner, dass wir nicht ruhen werden, – ein neues Anwohnerbüro wird von uns wieder aufgebaut. Bei Nachfrage bei der WOFÜ haben wir gleich eine Wohnung zur Verfügung gestellt bekommen, was uns sehr freute. Dann ging es auch bald los. Wände einreißen zur Vergrößerung der Räume, Tapezieren bis in die Nacht hinein. Auch Familie Orivol stand uns kräftig mit Handwerkern zur Seite. In Bad und Küche wurden die Wände gefliest, Küchenmöbel organisiert und installiert. 
Am 14. August haben wir unser Anwohnerbüro offiziell eröffnet. Zur Eröffnung haben wir von Fam. Orivol noch einen Fußballkicker bekommen. Bei Häppchen und Sekt haben die Anwohner miteinander geplaudert .

- Es war ein schöner Tag, vor allem, weil wir stolz auf das waren, was wir gemeinsam vollbracht hatten.

Balkon- und Vorgartenwettbewerb

1 April 2006 von M. Hoffmann

Themen :
11.04.06: Pflanzung für den Balkon /trockener Standort  (Efeu)     

18.04.06: Pflanzung für denBalkon / schattiger Standort  (Efeu) 25.04.06:Vorgartenpflanzung/ Pflanzenauswahl (Efeu)

02.05.06: Auswahl von Pflanzen und Pflanzung (WOBRA/Hoffmann)
09.05.06: Gehölzschnitt im Vorgarten (HuK)     

13.05.06 bis 13.06.06 : Pflanztage

13.06.06: Diavortrag über Vorgärten und Balkons in der Welt (Efeu)

Für Interessierte ( 16J. – 23J.):

  • Angebot zum berufsorientiertem Praktikum (6Wochen) im Garten- u. Landschaftsbau bei Fa. HuK Gartendesign (Holz-, Stein-, Teichbau)
  • 2 Wochen Praktikum beim Landschaftsarchitekten ( erwünscht: PC-Kenntnisse (Datenbankanwendung, Autocad), engl. Sprachkenntnisse, zeichnerische Fähigkeiten) 

Kinderweihnachstfeier

24 Dezember 2005 von M. Hoffmann

KinderweihnachtsfeierWie jedes Jahr, um diese Zeit, hatte es sich herumgesprochen. Im Anwohnerbüro der Reuscherstraße darf wieder gefeiert werden, es kommt der Weihnachtsmann. Ein kleiner Junge fragte mich schon vormittags: „Wann kann ich denn zur Feier kommen?“ Ich sagte ihm, dass es in 2 Stunden soweit sein wird, dass es was zu essen und zu naschen gibt und dass auch der Weihnachtsmann eine Kleinigkeit bringen wird. Ich freute mich darüber, dass ich ein schönes zufriedenes Lächeln in seinem Gesicht erkennen konnte. Anwohner schmückten die Räume und sorgten für genügend Sitzgelegenheiten im AWB. Im Hausflur sammelten sich immer mehr Kinder. Dann war es so weit, der große Raum füllte sich mit vielen Kindern. Anwohner und Streetworker wiesen den Kindern Sitzplätze zu. Norbert Witte eröffnete die Weihnachtsfeier, indem er sich im Namen der Kinder bei den Anwohnern und der Fam. Oriwol, die für reichlich Essen und Trinken gesorgt hatte,  sowie den Streetworkern bedankte. Herr Stricker spielte mit der Gitarre Weihnachtslieder und alle Kinder sangen oder summten mit. Gedichte wurden vorgetragen, selbst eingeübte Tänze von einer Kindergruppe vorgeführt. Die weihnachtliche Atmosphäre erreichte mit dem nun endlich erscheinenden Weihnachtsmann ihren Höhepunkt. Mit vielen kleinen Geschenken konnte er Kinderaugen zum Strahlen erwecken. Das Ziel, ein paar schöne harmonische Stunden mit Kindern im AWB zu verbringen, war uns wieder mal gut gelungen.

Malen und Basteln im AWB

1 September 2005 von M. Hoffmann

Es war ein harmonischer Nachmittag im Anwohnerbüro der Reuscherstraße 27 für 31 zufriedene Kinder und Erwachsene, die zum Basteln, Darten und Malen kamen. Unter Anleitung der Fördervereinsmitglieder Frau Scherf, Frau Hoffmann, Herrn Hoffmann und den sich für die Dartdurchführung bereit erklärenden Jugendlichen, Anja und Sebastian Scherf, hatten alle Besucher einen schönen Feriennachmittag im AWB.

Trödelmarkt am Vierjahreszeitenweg

5 August 2005 von M. Hoffmann

FlohmarktNachdem im Juli der Trödelmarkt wegen Regen ausfiel, wurde am 5.08. zum Flohmarkt von 14 Uhr bis 18 Uhr wiederholt aufgerufen.Diesmal konnten die Erwartungen vom Wetter her erfüllt werden.Wenn auch nicht immer der Trödelkram den Besitzer wechselte, hatte man viel Spaß bei Unterhaltung, was man an den zufriedenen Gesichtern erkennen konnte.