Heute waren wir ins Restaurant „PANORAMA“ zum gemütlichen Zusammensein eingeladen. Eine Gruppe von 12 Personen aus Hohenstücken, die im vergangenen Jahr mit großer Unterstützung der Familie Oriwol traditionsgemäß die jährliche Kinderweihnachtsfeier im Anwohnerbüro Sophienstraße vorbereiten und durchführen half, mit Straßenbahn angereist, konnte einen beeindruckenden Abend bei reichlich spendiertem Essen und Getränk erleben. Der Rundblick im Restaurant ließ auf sehr zufriedene Gäste schließen, da man hier echt den Eindruck hatte, dass der Kunde immer noch König ist. – Das Panorama-Personal hatte viel zu tun. Eh man sich versah, war der Tisch gedeckt. Eine freundliche und hübsche Kellnerin sorgte stets für allseitige Zufriedenheit. Der Blick durch die großen Fenster des Panoramas eröffnete ein tolles Panorama über Steinstraße-Hauptstraße-Neustadt Markt- St .Annen-Straße, belebt durch Straßenbahn, Autos und Menschen. Ein Rundblick, der im herrlich einsetzenden Schneefall einen besonders schönen Glanz und ein Gefühl der Behaglichkeit bewirkte.
Panorama und ein Rundblick, den man nicht so schnell vergisst
26 Januar 2007 von M. HoffmannEin Zweites zu Hause – Gastronomenfamilie Oriwol bewirtet Hohenstückener Kinder
25 Dezember 2006 von D.MüllerDas Anwohnerbüro in der Sophienstraße 55, das auf Initiative des Fördervereins Hohenstücken e.V. mit engagierten Anwohnern, Handwerkern der WOFÜ und Handwerkern der Fam. Oriwol in kurzer Zeit , aber viel Elan, als Ersatz zum ehemaligen Anwohnerbüro in der Reuscherstraße neu aufgebaut wurde, wird für etliche Hohenstückener Kinder und Jugendliche als ihr zweites Zuhause angesehen.
Deutsche und ausländische Kids aus dem Umfeld und Hohenstücken nehmen die interessanten Angebote wie gemeinsames Lernen, Internetcafènutzung, Kochen, Straßenfußball, Fußballkicker und andere Spiele, der im Anwohnerbüro tätigen Streetworker des Humanistischen Regionalverbandes Brandenburg/ Belzig und Jugendamtes gern an.
Das Wichtigste bei den interessanten Freizeitbeschäftigungen ist jedoch, dass die Kinder und Jugendlichen zwei – bis dreimal in der Woche ihre Alltagssorgen vergessen können und ihnen kompetente Ansprechpartner für alle Lebenslagen zur Verfügung stehen.
Ohne Sponsoren und ehrenamtliche Unterstützung einiger ebenfalls im Anwohnerbüro tätigen Anwohner wäre diese wertvolle Integrationsarbeit kaum möglich.
In der Brandenburger Gastronomen-Familie haben der Förderverein Hohenstücken e.V. und die Streetworker für die Arbeit im Anwohnerbüro ihre wohl mit grössten Förderer. So sind Oriwols seit vielen Jahren zur Stelle, wenn es darum geht, den Kindern und Jugendlichen mit einer Weihnachtsfeier eine Freude zu machen. Gefeiert wurde auch dieses Jahr dort, wo sich die Kids zu Hause fühlen: Im Anwohnerbüro der Sophienstraße. Und das Kalt/Warmbüfett der Familie Oriwol schmeckte, wie in all den Jahre zuvor, köstlich. – Schließlich sind die bekannten Gastronomen Meister ihres Fachs. Und wenn sich die Aufregung um Weihnachten und Silvester im Januar gelegt hat, werden die Mitarbeiter, Streetworker und ehrenamtlichen Helfer des Anwohnerbüros zu Gast im „PANORAMA“ sein. Auch diese Veranstaltung, mit der sich Oriwols für die engagierte Arbeit im Interesse der Menschen bedanken möchten, denen es nicht so gut geht, hat eine lange Tradition. Doch diesmal kommt noch eine Premiere hinzu! Denn die Hohenstückener werden eine der ersten Gäste im neuen Festsaal des „PANORAMA“ sein, der aus dem ehemaligen Solarium entstand und ab sofort von jedermann mit oder ohne gastronomischer Betreuung für Feiern und Zusammenkünfte aus jedem Anlass gemietet werden kann.
Doch damit hat sich das Engagement der Familie Oriwol noch lange nicht erschöpft. Die Gastronomen unterstützen auch die laufenden Angebote im Anwohnerbüro. So werden beispielsweise bei Bedarf auch Lunchpakete für die Teilnehmer einer Radtour kostenlos zusammengestellt. Beim Umzug des Anwohnerbüros von der Reuscherstraße in die Sophienstraße stellten Oriwols Handwerker zur Verfügung und sponserten die neue Küche.
Dank an die Stadtwerke Brandenburg
19 Dezember 2006 von M. Hoffmann
Am 19.12.2006 erfolgte die Übergabe von 2 gebrauchten PC an das Anwohnerbüro in der Sophienstraße durch Auszubildende Bettina Rabbach von den Stadtwerken Brandenburg an den Vorsitzenden des Fördervereins Hohenstücken e.V., Michael Hoffmann. Damit konnte die Grundlage für die Fortsetzung des ersten in Hohenstücken gegründeten Internetcafès, das sich im Anwohnerbüro der Reuscherstraße seit 18.10.2001 befand, erneut gestartet werden. Im Jahre 2001 waren es ebenfalls die Stadtwerke Brandenburg, die mit 5 PC Hoffmann`s Idee „Internetcafè für`s Anwohnerbüro“ verwirklichen halfen. Viele Kinder, Jugendliche und ältere Bürger Hohenstückens nutzten das kleine Internetcafè
Wir möchten hiermit unseren herzlichen Dank für die großartige Unterstützung zum Wiederaufbau des Internetcafès durch die Stadtwerke Brandenburg zum Ausdruck bringen !
Gastkommentar von H.Reich:
1 Oktober 2006 von adminGastkommentar von H.Reich:
Kinderarmut in Deutschland gibt es nicht?
Doch, gibt es.
Der Deutsche Kinderschutzbund hat zum Weltkindertag die Zahl der in Deutschland armen Kinder auf 2,5 Millionen gezählt.
Arme Kinder wurden häufiger krank, hätten schlechte Zukunftschancen und wurden oft ausgegrenzt. Hätten Sie das gedacht? Ich nicht. Oft sind Arbeitslosigkeit (Hartz IV), wenig finanzielle Mittel daran Schuld.
Aber die Leidtragenden sind die Kinder!
Kein Kino, Schwimmbad oder andere Freizeitbeschäftigungsbesuche sind möglich. Viele Kinder gehen oft ohne Frühstück in die Schule. Oft fehlt es sogar an einer warmen Mittagsmahlzeit oder auch Bekleidung für den kommenden Winter. Kinderkriminalität steigt mehr und mehr.
Jetzt meine Frage: „Was tut der Staat eigentlich dagegen?“
Hat einer mal bei uns in Deutschland diese drastische Zahl von 2,5 Millionen gelesen?
Ich finde es sehr traurig, dass es so was bei uns gibt.
Und ich denke, dass es doch noch viel mehr arme Kinder als die genannte Zahl sind.
Kuchenwettbewerb zum Stadtteilfest
2 September 2006 von V.Hoffmann
Zum Stadtteilfest in Hohenstücken haben die Anwohner vom AWB in der Sophienstraße 55 lange überlegt, was für einen Kuchen backen wir?
Hierfür wurden Backbücher studiert. Aus dem Backbuch , das wir 2005 zum Stadtteilfest in Hohenstücken zum 2. Platz als Preis übergeben bekamen, waren wir fündig geworden.
Eine Marienkäfer-Torte sollte es sein. Und wir hatten damit wieder Glück. Wieder erreichten wir den 2. Platz.
- Der Preis, ein Waffeleisen, wird uns künftig einige Nachmittage im AWB versüßen !