Auch dieses Jahr fand wieder eine Prunksitzung im Anwohnerbüro statt.
Die besten Kostüme wurden prämiert und hier ist der strahlende Sieger:

weitere Sachpreise in Form von Pfannkuchen und Getränken gingen an:

Auch dieses Jahr fand wieder eine Prunksitzung im Anwohnerbüro statt.
Die besten Kostüme wurden prämiert und hier ist der strahlende Sieger:

weitere Sachpreise in Form von Pfannkuchen und Getränken gingen an:

Das Anwohnerbüro in der Sophienstraße 55, das auf Initiative des Fördervereins Hohenstücken e.V. mit engagierten Anwohnern, Handwerkern der WOFÜ und Handwerkern der Fam. Oriwol in kurzer Zeit , aber viel Elan, als Ersatz zum ehemaligen Anwohnerbüro in der Reuscherstraße neu aufgebaut wurde, wird für etliche Hohenstückener Kinder und Jugendliche als ihr zweites Zuhause angesehen.
Deutsche und ausländische Kids aus dem Umfeld und Hohenstücken nehmen die interessanten Angebote wie gemeinsames Lernen, Internetcafènutzung, Kochen, Straßenfußball, Fußballkicker und andere Spiele, der im Anwohnerbüro tätigen Streetworker des Humanistischen Regionalverbandes Brandenburg/ Belzig und Jugendamtes gern an.
Das Wichtigste bei den interessanten Freizeitbeschäftigungen ist jedoch, dass die Kinder und Jugendlichen zwei – bis dreimal in der Woche ihre Alltagssorgen vergessen können und ihnen kompetente Ansprechpartner für alle Lebenslagen zur Verfügung stehen.
Ohne Sponsoren und ehrenamtliche Unterstützung einiger ebenfalls im Anwohnerbüro tätigen Anwohner wäre diese wertvolle Integrationsarbeit kaum möglich.
In der Brandenburger Gastronomen-Familie haben der Förderverein Hohenstücken e.V. und die Streetworker für die Arbeit im Anwohnerbüro ihre wohl mit grössten Förderer. So sind Oriwols seit vielen Jahren zur Stelle, wenn es darum geht, den Kindern und Jugendlichen mit einer Weihnachtsfeier eine Freude zu machen. Gefeiert wurde auch dieses Jahr dort, wo sich die Kids zu Hause fühlen: Im Anwohnerbüro der Sophienstraße. Und das Kalt/Warmbüfett der Familie Oriwol schmeckte, wie in all den Jahre zuvor, köstlich. – Schließlich sind die bekannten Gastronomen Meister ihres Fachs. Und wenn sich die Aufregung um Weihnachten und Silvester im Januar gelegt hat, werden die Mitarbeiter, Streetworker und ehrenamtlichen Helfer des Anwohnerbüros zu Gast im „PANORAMA“ sein. Auch diese Veranstaltung, mit der sich Oriwols für die engagierte Arbeit im Interesse der Menschen bedanken möchten, denen es nicht so gut geht, hat eine lange Tradition. Doch diesmal kommt noch eine Premiere hinzu! Denn die Hohenstückener werden eine der ersten Gäste im neuen Festsaal des „PANORAMA“ sein, der aus dem ehemaligen Solarium entstand und ab sofort von jedermann mit oder ohne gastronomischer Betreuung für Feiern und Zusammenkünfte aus jedem Anlass gemietet werden kann.
Doch damit hat sich das Engagement der Familie Oriwol noch lange nicht erschöpft. Die Gastronomen unterstützen auch die laufenden Angebote im Anwohnerbüro. So werden beispielsweise bei Bedarf auch Lunchpakete für die Teilnehmer einer Radtour kostenlos zusammengestellt. Beim Umzug des Anwohnerbüros von der Reuscherstraße in die Sophienstraße stellten Oriwols Handwerker zur Verfügung und sponserten die neue Küche.
Zum Stadtteilfest in Hohenstücken haben die Anwohner vom AWB in der Sophienstraße 55 lange überlegt, was für einen Kuchen backen wir?
Hierfür wurden Backbücher studiert. Aus dem Backbuch , das wir 2005 zum Stadtteilfest in Hohenstücken zum 2. Platz als Preis übergeben bekamen, waren wir fündig geworden.
Eine Marienkäfer-Torte sollte es sein. Und wir hatten damit wieder Glück. Wieder erreichten wir den 2. Platz.
- Der Preis, ein Waffeleisen, wird uns künftig einige Nachmittage im AWB versüßen !
Wie jedes Jahr, um diese Zeit, hatte es sich herumgesprochen. Im Anwohnerbüro der Reuscherstraße darf wieder gefeiert werden, es kommt der Weihnachtsmann. Ein kleiner Junge fragte mich schon vormittags: „Wann kann ich denn zur Feier kommen?“ Ich sagte ihm, dass es in 2 Stunden soweit sein wird, dass es was zu essen und zu naschen gibt und dass auch der Weihnachtsmann eine Kleinigkeit bringen wird. Ich freute mich darüber, dass ich ein schönes zufriedenes Lächeln in seinem Gesicht erkennen konnte. Anwohner schmückten die Räume und sorgten für genügend Sitzgelegenheiten im AWB. Im Hausflur sammelten sich immer mehr Kinder. Dann war es so weit, der große Raum füllte sich mit vielen Kindern. Anwohner und Streetworker wiesen den Kindern Sitzplätze zu. Norbert Witte eröffnete die Weihnachtsfeier, indem er sich im Namen der Kinder bei den Anwohnern und der Fam. Oriwol, die für reichlich Essen und Trinken gesorgt hatte, sowie den Streetworkern bedankte. Herr Stricker spielte mit der Gitarre Weihnachtslieder und alle Kinder sangen oder summten mit. Gedichte wurden vorgetragen, selbst eingeübte Tänze von einer Kindergruppe vorgeführt. Die weihnachtliche Atmosphäre erreichte mit dem nun endlich erscheinenden Weihnachtsmann ihren Höhepunkt. Mit vielen kleinen Geschenken konnte er Kinderaugen zum Strahlen erwecken. Das Ziel, ein paar schöne harmonische Stunden mit Kindern im AWB zu verbringen, war uns wieder mal gut gelungen.